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Thema: Werbung, Consulting, Marktforschung | 1173 Zeichen

Alchemie der Fotografie - mmh zeigt wie virtuelle Oberflächen den Bildcharakter revolutionieren

Stellen Sie sich einmal vor: Ein Spiegel, der nicht reflektiert. Oder: Glas, das so undurchsichtig ist wie Stahl. In der Natur wird dieses Phänomen niemals auftreten. Beim Erstellen von fotorealistischen 3D-Objekten ist dies jedoch durchaus möglich. Texture-Mapping heißt das Zauberwort. Ein zuvor angeliefertes Drahtgittermodell wird – wie beim Tapezieren – mit einer Oberfläche versehen. So erhält ein Glas einen speziellen Glanz oder eine Armatur wird durchsichtig. In der virtuellen 3D-Fotografie können Glanz, Durchsichtigkeit und weitere spezielle Eigenschaften zumeist über einen speziellen Materialeditor genauestens an die einzelnen Materialien und deren Anmutung angepasst werden. So entstehen auch mitunter interessante und skurrile Bilder: Stellen Sie sich einmal ein Auto vor, das mit einem Stoff bespannt ist. Oder: Ein technisches Bauteil ist halb original und halb transluzent und gewährt somit Einblick ins Innenleben. Ideen und Möglichkeiten sind durch den professionellen Einsatz von 3D-Technologie in der Fotobearbeitung praktisch keine Grenzen mehr gesetzt.

>> Bild (JPG | 15,24 x 10,16 cm | 120dpi | 1,2MB)
>> Text (RTF | 1173 Zeichen | 80KB)

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